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BLS Literaturwissenschaft: Leseliste

Empfehlungslisten - Nachschlagewerke - Basisbibliothek

Wenn Sie sich dafür ent­schei­den, die Modul­ab­schluss­prü­fung im Modul BLS innerhalb der Literaturwissenschaft und basierend auf einer Leseliste zu ab­sol­vie­ren, so bildet die in­di­vi­du­elle Leseliste, die von Ihnen in Form eines Portfolios im Laufe des ge­sam­ten Stu­di­ums zusammengestellt wurde, anteilig (ca. 50%) die Grundlage für diese Prüfung. Eine Kurzübersicht zur in­di­vi­du­el­len Leseliste finden Sie hier.

Nachschlagewerke/Basisbibliothek

Hier kön­nen Sie Emp­feh­lungen für eine Basisbibliothek und eine Liste wich­ti­ger, für das literaturwissenschaftliche Stu­di­um unverzichtbarer Nachschlagewerke einsehen und herunterladen: 

Nachschlagewerke

Basisbibliothek

Hinweise zur Einstellung einer in­di­vi­du­el­len Leseliste

1. Literaturverzeichnis und Filmverzeichnis erstellen

Je nach Studienrichtung muss eine unterschiedliche Mindestanzahl an Titeln in der Leseliste vorhanden sein. Die genauen Angaben zu den Mindestanzahlen finden Sie in den Hinweisen zu Lesebiographie.

Mit dem Portfolio dokumentieren Sie Ihre in­di­vi­du­elle Leseliste. Das Portfolio dient Ihnen zur Vorbereitung der BLS-Prüfung, wird aber nicht beim Prüfer/bei der Prüferin eingereicht bzw. von ihm/ihr be­wer­tet. Benutzen Sie das Portfolio, um den literaturwissenschaftlichen Teil der BLS- Prüfung mit Ihrer Prüferin/Ihrem Prüfer hinsichtlich des Themenschwerpunktes und einer möglichen einleitenden Präsentation zu planen.

Die in­di­vi­du­elle Leseliste setzt sich aus den für die Prüfung in Rücksprache mit Ihrer Prüferin/Ihrem Prüfer aus­ge­wähl­ten Titeln zu­sam­men und bildet somit für Sie die Grundlage für den literaturwissenschaftlichen Teil der Modul­ab­schluss­prü­fung.

Diese in­di­vi­du­elle Leseliste, die Sie bei Ihrer Prüferin/Ihrem Prüfer einreichen, enthält vollständige bibliographische Angaben!

Beachten Sie, dass Sie Gattungsbezüge zwischen Lyrik, Epik und Dramatik herstellen.

Darüber hinaus sollten Sie vier ver­schie­de­ne Jahrhunderte mit Ihrer Leseliste abdecken (Bsp.: 18., 19., 20. und 21. Jahrhundert).

Das Literaturverzeichnis soll min­des­tens aus der Hälfte der Texte der "Empfehlungsliste Literatur" bestehen. Es kön­nen also auch eigene Bücher, die Sie innerhalb oder außerhalb des Stu­di­ums gelesen haben, in die Leseliste mit auf­ge­nom­men wer­den.

Es dürfen bis zu zehn Filmtitel in die in­di­vi­du­elle Leseliste auf­ge­nom­men wer­den, wobei min­des­tens fünf aus der "Empfehlungsliste Film" stam­men sollen. Bitte beachten Sie, dass Sie für das Sprechen über Film filmwissenschaftliche Grundkenntnisse benötigen.

2. Schwer­punkt setzen

  • Die aus dem Portfolio der Leseliste aus­ge­wähl­ten Titel, die die Grundlage für den literaturwissenschaftlichen Teil der münd­lichen Prüfung im BLS-Modul bilden, sollen einen erkennbaren thematischen Schwer­punkt aufweisen.
  • Der Schwer­punkt kann auf Basis literaturwissenschaftlicher Kriterien ge­setzt wer­den (historischer Abschnitts, Gattung/Genre, Motiv/Stoff oder theoretischer/me­tho­disch­er Zugang).

3. Arbeitsgruppen bilden

  • Um sich auf das Prüfungsgespräch vor­zu­be­rei­ten, kön­nen Sie wäh­rend des Stu­di­ums Arbeitsgruppen bilden, in denen Sie über Bücher und Filme diskutieren.
  • Im Prüfungsgespräch wird von Ihnen erwartet, dass Sie mit Sachkenntnis motivierend über literarische Texte, Hörtexte und Filme spre­chen und Beziehungen zwischen ihnen herstellen kön­nen.

4. Prüfungsverlauf

  • Die Prüfungsdauer umfasst circa 20 bis 25 Minuten.
  • Sie beginnen den literaturwissenschaftlichen Teil der münd­li­che Modul­ab­schluss­prü­fung mit einer kurzen einleitenden Präsentation.
  • Diese einleitende Präsentation ist die Basis für das wei­tere Prüfungsgespräch.

5. Vorgespräch

  • Bitte spre­chen Sie den Prüfungsverlauf sowie Ihren thematischen Schwer­punkt der Leseliste auf jeden Fall(!) rechtzeitig mit Ihrer Prüferin/Ihrem Prüfer in der Sprechstunde ab.

 

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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